Bunkerrunde bei Ouddorp

Die Bunkerrunde bei Ouddorp führt durch die Dünen rund um den Bunkerkomplex De Punt und verbindet Naturerlebnis mit einem spannenden Einblick in die Geschichte des Zweiten Weltkriegs. Hier ist ein weitgehend erhaltenes Ensemble von rund 15 Bunkern zu sehen, das einst Teil des deutschen Atlantikwalls war. Die Anlagen sollten insbesondere den strategisch wichtigen Zugang zu den Gewässern zwischen Goeree und Schouwen gegen eine mögliche alliierte Landung schützen. 

Nach dem Krieg verschwanden viele der Bauwerke unter Sand, Dünenbewuchs und Brombeersträuchern und gerieten für Jahrzehnte weitgehend in Vergessenheit. Ehrenamtliche der Stiftung WO2GO legten zahlreiche Bunker später wieder frei und machten sie über einen Wanderweg zugänglich. Heute führt die gut ausgeschilderte Route über sandige Wege von Anlage zu Anlage, wobei Informationstafeln die ursprüngliche Funktion der einzelnen Bunker erläutern. Einige der Bauwerke können sogar betreten werden und vermitteln einen besonders anschaulichen Eindruck davon, unter welchen Bedingungen die Soldaten hier einst untergebracht waren. 

Besonders reizvoll ist der Kontrast zwischen den massiven Betonbauten und der ruhigen, inzwischen wieder von der Natur geprägten Dünenlandschaft. Wer noch tiefer in die Geschichte eintauchen möchte, kann zusätzlich eine Augmented-Reality-Tour nutzen, die historische Informationen und Bilder auf dem Smartphone einblendet. So ist die Bunkerrunde bei Ouddorp nicht nur eine schöne kleine Wanderung, sondern zugleich eine eindrucksvolle Begegnung mit den Spuren des Atlantikwalls an der niederländischen Nordseeküste. 

Strandtag Ouddorp

Der Strand von Ouddorp in der Nähe von Ridderstee Ouddorp Duin ist ein breiter, weitläufiger Nordseestrand, der vom Ferienpark aus nach rund 900 Metern erreicht wird.

Hinter den Dünen öffnet sich eine große Sandfläche, die selbst an gut besuchten Tagen viel Platz zum Spazieren, Spielen oder einfach zum Entspannen bietet.

Typisch für diesen Küstenabschnitt sind der feine Sand, die natürlichen Dünen und der oft kräftige Wind, der auch Surfer und andere Wassersportler anzieht.

Entlang des Strandes finden sich zudem Strandpavillons, in denen man bei einem Getränk oder einer Mahlzeit den Blick auf die Nordsee genießen kann.

Durch die Kombination aus Weite, Natur und der Nähe zu Ouddorp Duin eignet sich der Strand besonders gut für einen entspannten Tag am Meer.

Ouddorp

Tiny House Stulp

Ouddorp

Ouddorp ist ein gemütlicher Küstenort auf Goeree-Overflakkee in der niederländischen Provinz Südholland. Im historischen Ortskern rund um die Dorfkirche laden kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants zum Bummeln und Verweilen ein. Weite Sandstrände, Dünen und abwechslungsreiche Naturgebiete machen die Umgebung besonders reizvoll für Spaziergänge und erholsame Tage am Meer.

Ferienpark De Klepperstee

De Klepperstee ist ein naturnah gestalteter Ferienpark bei Ouddorp, etwa 900 Meter vom Nordseestrand entfernt. Moderne Ferienhäuser und Campingbereiche liegen eingebettet in eine grüne Umgebung. Ein natürlicher Badeteich, Spielplätze für drinnen und draußen sowie das skandinavisch inspirierte Bistro Skål ergänzen das Angebot für einen entspannten Familienurlaub.

Ferienhaus Stulp

Das „Stulp“ ist ein gemütliches Tiny House für bis zu vier Personen mit Schlafzimmer, Schlafgalerie und Küchenzeile. Große Schiebetüren öffnen den Wohnbereich zur Holzterrasse, und auch Hunde sind willkommen.

Ferienhof Wenker, Borken

Der Ferienhof Wenker liegt bei Schöppingen im Kreis Borken und bietet eine ruhige Auszeit in der ländlichen Umgebung des Münsterlandes.

 Der westfälische Hof am Waldrand verfügt über drei gemütliche Ferienwohnungen sowie einen kleinen Campingplatz mit Blick auf den Schöppinger Berg.

Moderne Sanitäranlagen, eine Wärmekabine und eine Gartenanlage zum Entspannen ergänzen das Angebot für Campinggäste.

Kinder können sich im großen Sandkasten, mit Kettcars und auf den weitläufigen Spielflächen austoben.

Die Umgebung lädt zu Radtouren ein, während Grillmöglichkeiten und Stockbrotbacken am Lagerfeuer für gemütliche Stunden auf dem Hof sorgen. 

Schloss Tiefurt

Das Schloss Tiefurt liegt idyllisch an der Ilm, etwa vier Kilometer nordöstlich von Weimar. Es entstand 1765 als Pächterhaus eines herzoglichen Kammergutes und wurde später zu einem kleinen Landschlösschen ausgebaut.

Ab 1776 lebte hier Prinz Friedrich Ferdinand Constantin gemeinsam mit seinem Erzieher Karl Ludwig von Knebel. In dieser Zeit begann auch die Gestaltung des umliegenden Geländes zu einem englischen Landschaftspark.

1781 machte Herzogin Anna Amalia Tiefurt zu ihrem Sommersitz. Unter ihr entwickelte sich das Schloss zu einem Treffpunkt für Künstler und Gelehrte wie Goethe, Herder, Wieland und Schiller.

1806 wurde das Schloss von französischen Truppen geplündert. Nach Anna Amalias Tod im Jahr 1807 verlor Tiefurt zunächst an Bedeutung, wurde später jedoch wieder restauriert.

1907 wurde Schloss Tiefurt als Museum eröffnet. Heute gehören Schloss und Park zum UNESCO-Welterbe „Klassisches Weimar“ und erinnern an die kulturelle Blütezeit der Weimarer Klassik.

Schloss Kromsdorf

Schloss Kromsdorf bei Weimar ist ein reizvolles Renaissance- und Barockschloss, das ursprünglich im 16. Jahrhundert entstand und später mehrfach erweitert und umgestaltet wurde. Besonders bekannt ist die Anlage für ihren weitläufigen Schlosspark und die außergewöhnliche Mauer mit zahlreichen steinernen Porträtbüsten bedeutender Persönlichkeiten.

Im Laufe seiner Geschichte diente Schloss Kromsdorf verschiedenen Adelsfamilien als Wohnsitz und wurde immer wieder dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Heute gehört das Schlossensemble zu den sehenswerten historischen Anlagen im Weimarer Land und verbindet Architektur, Gartenkunst und Kulturgeschichte auf besondere Weise.

…jetzt erst einmal ausruhen 🤣

Unsere Route:

Gesamtstrecke: 6922 m
Maximale Höhe: -20000 m
Minimale Höhe: -20000 m
Gesamtanstieg: 0 m
Gesamtabstieg: 0 m
Download file: Zepp20260912113322.gpx