Pléboulle

Wir sind heute, gegen 15:45 Uhr an unserem ersten Ziel, in Pléboulle, angekommen.

Der Campingplatz „Le Frêche à l’Âne“ ist ein kleiner, sehr ruhiger und naturnaher Platz am Ortsrand von Pléboulle. Er liegt im Grünen mit Blick über Felder und Hügel, das Meer ist aber trotzdem in wenigen Minuten erreichbar. Die Stellplätze sind von Bäumen und Hecken eingerahmt, sodass der Platz gemütlich und nicht überlaufen wirkt

Pléboulle ist ein kleines bretonisches Dorf im Norden Frankreichs, das ruhig und ländlich zwischen Feldern, Wiesen und Heckenlandschaften liegt. Die Atmosphäre ist sehr bodenständig und authentisch, mit wenigen Straßen, alten Höfen und viel freiem Blick über die leicht hügelige Landschaft. Das Dorfzentrum wirkt eher bescheiden: eine Kirche, einige Wohnhäuser, verstreute Bauernhöfe und nur wenige, sehr einfache Dienstleistungen. Typisch sind die grauen Granitsteinhäuser, die niedrigen Mauern und die oft windgebeugten Bäume, die an die Nähe zum Meer erinnern. Insgesamt vermittelt der Ort das Gefühl, eher in einem bretonischen Hinterland als in einem touristischen Hotspot gelandet zu sein.

Trotz der ruhigen Lage ist die Küste von Pléboulle aus schnell erreichbar, und man merkt dem Ort an, dass das Meer nie wirklich weit weg ist. In der Umgebung öffnen sich immer wieder Ausblicke Richtung Bucht von Fresnaye und die Küstenlinie der Côtes-d’Armor.

Die Felder wechseln sich mit kleinen Wäldchen und Hecken ab, sodass ein typisches „Bocage“-Muster entsteht, wie es für die Bretagne charakteristisch ist.

Viele kleine Straßen und Wirtschaftswege eignen sich gut für Spaziergänge oder Fahrradtouren direkt von der Unterkunft weg. Je näher man Richtung Küste kommt, desto stärker spürt man Wind, Salzluft und das weite, offene Licht des Ärmelkanals.

Parc des Cygnes in Amiens

Um 15 Uhr kommen wir auf dem Campingplatz Parc des Cygnes in Amiens an und stellen den Wohnwagen auf einer ruhigen, grünen Parzelle ab.

Nach dem Aufbauen gibt es erst einmal eine kurze Pause, bevor wir den Platz erkunden.

Am See ist es erstaunlich still, nur ein paar Vögel und zwei Schwäne sind zu sehen.

Unser Hund Pebbles freut sich über die großen Wiesenflächen und zieht uns neugierig an Büschen und Bäumen vorbei.

Der Spaziergang tut nach der Fahrt gut und gibt uns einen ersten Eindruck von der Umgebung.

Zurück im Wohnwagen beginnt es zu regnen und zu hageln, die Tropfen stehen dicht an den Fenstern.

Drinnen ist es gemütlich, wir stoßen mit einem Glas Sekt auf den Start unserer Tour an.

Unser Hund beobachtet derweil aufmerksam durch das Fenster, was draußen passiert.

Der Platz wirkt gepflegt, ruhig und ideal für eine Zwischenübernachtung.

Morgen früh fahren wir weiter nach Pléboulle und sind gespannt, wie es dort aussieht.

Ausflug zum Silbersee

Der Silbersee bei Erftstadt ist ein idyllisches Ausflugsziel, das besonders für Hundebesitzer reizvoll ist. Das Gewässer entstand nach dem Ende des Braunkohletagebaus, als sich die Restlöcher mit Grundwasser füllten. Mit seiner Fläche von etwa 1,6 bis 2,2 Hektar zählt er zu den kleineren Seen der rekultivierten Ville-Waldregion. Der Silbersee liegt malerisch eingebettet im Villewald, dessen alte Buchen teilweise über 180 Jahre alt sind.

Ein Spaziergang dorthin führt durch den naturbelassenen Wald, in dem sich Besucher wie im Urwald fühlen. Die Wege sind gut begehbar und bieten durch die Bäume an warmen Tagen ausreichend Schatten, was besonders für Hunde angenehm ist.​​

Für Hunde bietet das Umfeld ausreichend Auslaufmöglichkeiten und Gelegenheit die Umgebung zu erkunden. Bänke am Seeufer ermöglichen es, die Stille und die herrliche Aussicht zu genießen.

Der Silbersee bleibt ein echter Geheimtipp für ruhige Spaziergänge mit Hund und ist ein naturnahes Highlight rund um Erftstadt

Halloween in Friesheim 2026

Halloween ist ein altes Fest, das jedes Jahr am 31. Oktober gefeiert wird, dem Abend vor Allerheiligen.

Der Name „Halloween“ stammt aus dem Englischen und bedeutet „All Hallows’ Evening“, also der Abend vor Allerheiligen. Ursprünglich kommt Halloween aus Irland und geht auf ein keltisches Fest namens Samhain zurück, das vor über 2000 Jahren gefeiert wurde.

Die Kelten glaubten, dass in der Nacht des 31. Oktobers die Geister der Verstorbenen auf die Erde zurückkehrten. Deshalb tragen viele Menschen an Halloween gruselige Kostüme wie Hexen, Geister oder Vampire, um die Geister zu erschrecken oder zu täuschen.

Eine wichtige Tradition ist das „Süßes oder Saures“: Kinder gehen von Haus zu Haus, klingeln und verlangen Süßigkeiten, sonst drohen sie mit Streichen.

Typisch sind auch geschnitzte Kürbisse mit gruseligen Gesichtern, die beleuchtet werden und als Laternen dienen.

Halloween ist besonders in den USA sehr beliebt, hat aber auch in Deutschland in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen.

Hope und Pebbles – Spaziergang an der Erft bei Vernich

Hope und Pebbles – zwei energiegeladene Hunde, die gemeinsam den Herbst an der Erft genießen. Ihre Spaziergänge am Ufer sind voller ausgelassenem Spiel, buntem Laub und frischer Luft.

Besonders lieben sie das Toben im Wasser, das Apportieren von Stöcken und das Verfolgen von Abenteuern – stets Seite an Seite :-)). Die Erft ist für beide Hunde der perfekten Ort für Spaß, Bewegung und gemeinsame Erlebnisse.