Das heutige Wetter (05.05.2025) in Pléboulle ist ziemlich ungemütlich:
🌧️ Den ganzen Tag Regen – teils anhaltend, teils als Schauer
🌡️ Temperaturen um 11–12 °C, gefühlt ähnlich kühl
💨 Mäßiger bis frischer Wind, mit Böen bis etwa 30–40 km/h
☁️ Dichte Wolken, kaum Sonne
Schon am Morgen beginnt es mit Regen, und auch am Nachmittag und Abend bleibt es nass und grau. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt sehr hoch (bis ~90–100 %), sodass man praktisch durchgehend mit Niederschlag rechnen musst.
Heute Vormittag haben wir das Fort la Latte, dem Château de La Roche Goyon, besucht, das eindrucksvoll auf einer Felszunge über dem Meer liegt.
Von dort führte uns der Weg entlang steiler Klippen und durch offene Heidelandschaft, stets begleitet vom Wind und dem Rauschen der Wellen.
Unterwegs genossen wir die weiten Ausblicke auf das Meer und die wilde Natur. Schließlich erreichten wir den Leuchtturm von Cap Fréhel, der markant über der Küste steht.
Insgesamt war es ein beeindruckender und abwechslungsreicher Weg mit viel Natur und Geschichte.
Die Wanderung
Die Wanderung startet am 04.05.2026 um 11:09 und führt dich auf eine rund 9,3 km lange Strecke, für die du insgesamt etwa 3:01 Stunden unterwegs bist. Dabei sammelst du ungefähr 235 Höhenmeter im Aufstieg und fast genauso viel im Abstieg. Der tiefste Punkt der Tour liegt bei etwa 33 m, der höchste bei rund 79 m.
Unterwegs geht es immer wieder leicht auf und ab, ohne dass es extrem alpin wird. Die steilsten Anstiege liegen ungefähr bei 13 %, während die kräftigsten Abstiege kurzzeitig bis etwa 21 % Gefälle erreichen – das merkt man vor allem auf den etwas kürzeren, knackigeren Passagen zwischendurch.
Insgesamt ist die Route angenehm abwechslungsreich und gut machbar, mit einem stetigen Wechsel aus sanften Anstiegen und entspannten Abschnitten.
Landschaft & Highlights:
Die Strecke führt dich durch eine typisch küstennahe Landschaft mit weiten Ausblicken, offenen Flächen und immer wieder schönen Blicken aufs Meer. Klippen, grüne Wiesen und vielleicht auch ein paar kleine Buchten sorgen für Abwechslung. Besonders reizvoll sind die Abschnitte direkt an der Küste, wo du die frische Luft und das Panorama richtig genießen kannst.
Gesamtstrecke: 9293 m Maximale Höhe: 78 m Minimale Höhe: 33 m Gesamtanstieg: 235 m Gesamtabstieg: -235 m
Wir sind heute, gegen 15:45 Uhr an unserem ersten Ziel, in Pléboulle, angekommen.
Der Campingplatz „Le Frêche à l’Âne“ ist ein kleiner, sehr ruhiger und naturnaher Platz am Ortsrand von Pléboulle. Er liegt im Grünen mit Blick über Felder und Hügel, das Meer ist aber trotzdem in wenigen Minuten erreichbar. Die Stellplätze sind von Bäumen und Hecken eingerahmt, sodass der Platz gemütlich und nicht überlaufen wirkt
Pléboulle ist ein kleines bretonisches Dorf im Norden Frankreichs, das ruhig und ländlich zwischen Feldern, Wiesen und Heckenlandschaften liegt. Die Atmosphäre ist sehr bodenständig und authentisch, mit wenigen Straßen, alten Höfen und viel freiem Blick über die leicht hügelige Landschaft. Das Dorfzentrum wirkt eher bescheiden: eine Kirche, einige Wohnhäuser, verstreute Bauernhöfe und nur wenige, sehr einfache Dienstleistungen. Typisch sind die grauen Granitsteinhäuser, die niedrigen Mauern und die oft windgebeugten Bäume, die an die Nähe zum Meer erinnern. Insgesamt vermittelt der Ort das Gefühl, eher in einem bretonischen Hinterland als in einem touristischen Hotspot gelandet zu sein.
Trotz der ruhigen Lage ist die Küste von Pléboulle aus schnell erreichbar, und man merkt dem Ort an, dass das Meer nie wirklich weit weg ist. In der Umgebung öffnen sich immer wieder Ausblicke Richtung Bucht von Fresnaye und die Küstenlinie der Côtes-d’Armor.
Die Felder wechseln sich mit kleinen Wäldchen und Hecken ab, sodass ein typisches „Bocage“-Muster entsteht, wie es für die Bretagne charakteristisch ist.
Viele kleine Straßen und Wirtschaftswege eignen sich gut für Spaziergänge oder Fahrradtouren direkt von der Unterkunft weg. Je näher man Richtung Küste kommt, desto stärker spürt man Wind, Salzluft und das weite, offene Licht des Ärmelkanals.
Der Silbersee bei Erftstadt ist ein idyllisches Ausflugsziel, das besonders für Hundebesitzer reizvoll ist. Das Gewässer entstand nach dem Ende des Braunkohletagebaus, als sich die Restlöcher mit Grundwasser füllten. Mit seiner Fläche von etwa 1,6 bis 2,2 Hektar zählt er zu den kleineren Seen der rekultivierten Ville-Waldregion. Der Silbersee liegt malerisch eingebettet im Villewald, dessen alte Buchen teilweise über 180 Jahre alt sind.
Ein Spaziergang dorthin führt durch den naturbelassenen Wald, in dem sich Besucher wie im Urwald fühlen. Die Wege sind gut begehbar und bieten durch die Bäume an warmen Tagen ausreichend Schatten, was besonders für Hunde angenehm ist.
Für Hunde bietet das Umfeld ausreichend Auslaufmöglichkeiten und Gelegenheit die Umgebung zu erkunden. Bänke am Seeufer ermöglichen es, die Stille und die herrliche Aussicht zu genießen.
Der Silbersee bleibt ein echter Geheimtipp für ruhige Spaziergänge mit Hund und ist ein naturnahes Highlight rund um Erftstadt