Batterie de Longues-sur-Mer

Die Batterie de Longues-sur-Mer ist eine ehemalige deutsche Küstenbatterie aus dem Zweiten Weltkrieg in der Normandie, zwischen Omaha Beach und Gold Beach. Sie war Teil des sogenannten Atlantikwalls, mit dem Deutschland die französische Küste gegen eine alliierte Invasion sichern wollte.  

Die Anlage wurde 1943/44 gebaut und bestand aus vier stark befestigten Betonbunkern mit jeweils einer 150-mm-Marinekanone. Am D-Day, dem 6. Juni 1944, beschoss die Batterie alliierte Schiffe, wurde jedoch durch britische und französische Kriegsschiffe schwer beschädigt und einen Tag später von britischen Truppen eingenommen.  

Besonders bemerkenswert ist, dass die Batterie heute noch weitgehend im Originalzustand erhalten ist – inklusive einiger originaler Geschütze. Sie gilt daher als eine der am besten erhaltenen Küstenbefestigungen des Atlantikwalls und ist heute eine wichtige historische Gedenkstätte.  

Gesamtstrecke: 4886 m
Maximale Höhe: 77 m
Minimale Höhe: 49 m
Gesamtanstieg: 115 m
Gesamtabstieg: -112 m
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Küstenspaziergang bei Goulien

Der GR34 bei Goulien ist einer der wildesten Abschnitte am Cap Sizun: Ein schmaler Küstenpfad über Heide, Gras und Granit, oft hoch über dem Wasser, mit steilen Klippen, kleinen Buchten tief unten und weiten Blicken über die Bucht von Douarnenez und das Meer der Iroise.

Gesamtstrecke: 8157 m
Maximale Höhe: 87 m
Minimale Höhe: 4 m
Gesamtanstieg: 330 m
Gesamtabstieg: -329 m
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Pointe du Dourven

Wir starten unsere Rundwanderung nahe Trédrez-Locquémeau und machen uns zunächst auf ruhigen Wegen und kleinen Straßen in Richtung Küste. Schon nach kurzer Zeit erreichen wir das Meer, und der Charakter der Tour wird sofort deutlich: Schmale Pfade führen uns entlang der Klippen, immer begleitet vom Blick aufs Wasser.

Der Weg schlängelt sich in sanften Kurven an der zerklüfteten Küstenlinie entlang. Dabei geht es ständig leicht auf und ab – nichts wirklich Anstrengendes, aber doch abwechslungsreicher, als die wenigen offiziellen Höhenmeter vermuten lassen. Immer wieder bleiben wir stehen, um die Aussicht zu genießen, und entdecken unterwegs kleine, versteckte Buchten und Strände, die fast ein wenig abgeschieden wirken.

Ein besonderer Höhepunkt ist für uns die Umrundung der Pointe du Dourven. Hier öffnen sich die Ausblicke noch einmal in verschiedene Richtungen, und wir haben das Gefühl, mitten in der rauen, aber gleichzeitig sehr reizvollen Küstenlandschaft der Bretagne zu stehen.

Nach diesem Abschnitt entfernt sich der Weg allmählich etwas von der Küste und führt uns leicht ins Hinterland. Auf angenehmen Wegen geht es schließlich zurück zum Ausgangspunkt, wo sich der Kreis nach rund 7,3 Kilometern schließt.

Insgesamt erleben wir eine genussvolle, abwechslungsreiche Wanderung mit viel Meerblick, kleinen Entdeckungen am Wegesrand und genau der richtigen Mischung aus Bewegung und Entspannung.

Terminator T800 Dog-Edition „Pebbles“ 🤪

Kurz vor Ende der Wanderung wurde Sylvia vom Hund von den Füßen geholt. Blutige Schürfwunden an zwei Fingern. Knie und Knöchel sind gottseidank heil geblieben. Hinter uns ist ein Hund an den Grundstückszaun gekommen und hat wild rumgebelllt. Pebbles hat sich erschreckt, hatte Angst und ist mit Vollgas weggelaufen. Sylvia hat sich der Länge nach hingelegt. Aber es ist nochmal gutgegangen!

Gesamtstrecke: 8157 m
Maximale Höhe: 87 m
Minimale Höhe: 4 m
Gesamtanstieg: 330 m
Gesamtabstieg: -329 m
Download file: dourvren.gpx

Menhir de Saint-Uzec

Der Menhir de Saint-Uzec steht bei Pleumeur-Bodou an der Côte de Granit Rose in der Bretagne und zählt zu den ungewöhnlichsten Menhiren Frankreichs.

Der etwa sieben bis acht Meter hohe Granitblock stammt aus der Jungsteinzeit und wurde vermutlich zwischen 5000 und 2000 v. Chr. aufgerichtet.

Besonders bemerkenswert ist, dass der ursprünglich heidnische Kultstein im Jahr 1674 christianisiert wurde: Der Jesuit Julien Maunoir ließ den Menhir mit einer Kreuzigungsdarstellung versehen, eine steinerne Kreuzspitze aufsetzen und zahlreiche Reliefs der Passion Christi einarbeiten. Dadurch entstand eine seltene Mischung aus prähistorischem Monument und christlichem Kalvarienberg.

Auf der Vorderseite erkennt man noch heute Symbole wie Hammer, Nägel, Leiter, Lanzen und andere sogenannte Arma Christi. Früher waren die Reliefs sogar farbig bemalt; die Farben sind inzwischen fast vollständig verschwunden. Der Menhir ist außerdem als historisches Monument klassifiziert.

Gesamtstrecke: 3637 m
Maximale Höhe: 54 m
Minimale Höhe: 31 m
Gesamtanstieg: 86 m
Gesamtabstieg: -83 m
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Abstecher zur Chapelle de Saint-Uzec.

Diese ist eine kleine, historische Kapelle nahe der Ortschaft Pleumeur-Bodou.

Sie stammt ursprünglich aus dem 16. Jahrhundert und ist ein typisches Beispiel bretonischer religiöser Architektur.

Besonders auffällig ist das große Kalvarienkreuz (Calvaire) vor der Kapelle, das reich mit biblischen Szenen verziert ist.

Die Kapelle selbst ist eher schlicht gestaltet, mit einem rechteckigen Grundriss und einem kleinen Glockenturm. 

Tour um die Île Grande

Die Wanderung „Tour um die Île Grande“ ist eine etwa sieben Kilometer lange Rundtour, die sich in zwei bis drei Stunden gut bewältigen lässt und als leicht gilt.

Der Weg folgt größtenteils dem bekannten Zöllnerpfad entlang der Küste und bietet fast durchgehend weite Ausblicke auf das Meer.

Während der Wanderung wechseln sich eindrucksvolle rosa Granitfelsen, kleine geschützte Buchten, sandige Abschnitte und offene Küstenlandschaften ab.

Immer wieder passiert man typische bretonische Fischerhäuser sowie kleinere Leuchttürme, und mit etwas Glück lassen sich Seevögel oder sogar Seehunde beobachten.

Der Weg ist überwiegend flach, verläuft aber abwechslungsreich über schmale Pfade, Felsen und kurze Straßenstücke. Besonders reizvoll ist die Tour bei Ebbe, wenn zusätzliche Küstenbereiche sichtbar werden und die Landschaft noch vielfältiger wirkt.

Insgesamt ist es eine entspannte und landschaftlich sehr eindrucksvolle Wanderung, die sich ideal für einen halben Tag eignet.

Wir starten unsere Tour am 10.05.2026 gegen 16:00 und sind insgesamt etwa 7,8 km unterwegs. Für die Strecke benötigten wir rund 2:00 Stunden, Dabei sammelten wir ungefähr 430 Höhenmeter im Aufstieg und 431 Höhenmeter im Abstieg. Der niedrigste Punkt der Tour lag bei etwa -4 m, der höchste Punkt bei rund 19 m.

Gesamtstrecke: 7970 m
Maximale Höhe: 18 m
Minimale Höhe: -2 m
Gesamtanstieg: 430 m
Gesamtabstieg: -431 m
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