Der Strand von Ouddorp in der Nähe von Ridderstee Ouddorp Duin ist ein breiter, weitläufiger Nordseestrand, der vom Ferienpark aus nach rund 900 Metern erreicht wird.
Hinter den Dünen öffnet sich eine große Sandfläche, die selbst an gut besuchten Tagen viel Platz zum Spazieren, Spielen oder einfach zum Entspannen bietet.
Typisch für diesen Küstenabschnitt sind der feine Sand, die natürlichen Dünen und der oft kräftige Wind, der auch Surfer und andere Wassersportler anzieht.
Entlang des Strandes finden sich zudem Strandpavillons, in denen man bei einem Getränk oder einer Mahlzeit den Blick auf die Nordsee genießen kann.
Durch die Kombination aus Weite, Natur und der Nähe zu Ouddorp Duin eignet sich der Strand besonders gut für einen entspannten Tag am Meer.
Ouddorp ist ein gemütlicher Küstenort auf Goeree-Overflakkee in der niederländischen Provinz Südholland. Im historischen Ortskern rund um die Dorfkirche laden kleine Geschäfte, Cafés und Restaurants zum Bummeln und Verweilen ein. Weite Sandstrände, Dünen und abwechslungsreiche Naturgebiete machen die Umgebung besonders reizvoll für Spaziergänge und erholsame Tage am Meer.
Ferienpark De Klepperstee
De Klepperstee ist ein naturnah gestalteter Ferienpark bei Ouddorp, etwa 900 Meter vom Nordseestrand entfernt. Moderne Ferienhäuser und Campingbereiche liegen eingebettet in eine grüne Umgebung. Ein natürlicher Badeteich, Spielplätze für drinnen und draußen sowie das skandinavisch inspirierte Bistro Skål ergänzen das Angebot für einen entspannten Familienurlaub.
Ferienhaus Stulp
Das „Stulp“ ist ein gemütliches Tiny House für bis zu vier Personen mit Schlafzimmer, Schlafgalerie und Küchenzeile. Große Schiebetüren öffnen den Wohnbereich zur Holzterrasse, und auch Hunde sind willkommen.
Das Schloss Tiefurt liegt idyllisch an der Ilm, etwa vier Kilometer nordöstlich von Weimar. Es entstand 1765 als Pächterhaus eines herzoglichen Kammergutes und wurde später zu einem kleinen Landschlösschen ausgebaut.
Ab 1776 lebte hier Prinz Friedrich Ferdinand Constantin gemeinsam mit seinem Erzieher Karl Ludwig von Knebel. In dieser Zeit begann auch die Gestaltung des umliegenden Geländes zu einem englischen Landschaftspark.
1781 machte Herzogin Anna Amalia Tiefurt zu ihrem Sommersitz. Unter ihr entwickelte sich das Schloss zu einem Treffpunkt für Künstler und Gelehrte wie Goethe, Herder, Wieland und Schiller.
1806 wurde das Schloss von französischen Truppen geplündert. Nach Anna Amalias Tod im Jahr 1807 verlor Tiefurt zunächst an Bedeutung, wurde später jedoch wieder restauriert.
1907 wurde Schloss Tiefurt als Museum eröffnet. Heute gehören Schloss und Park zum UNESCO-Welterbe „Klassisches Weimar“ und erinnern an die kulturelle Blütezeit der Weimarer Klassik.
Schloss Kromsdorf
Schloss Kromsdorf bei Weimar ist ein reizvolles Renaissance- und Barockschloss, das ursprünglich im 16. Jahrhundert entstand und später mehrfach erweitert und umgestaltet wurde. Besonders bekannt ist die Anlage für ihren weitläufigen Schlosspark und die außergewöhnliche Mauer mit zahlreichen steinernen Porträtbüsten bedeutender Persönlichkeiten.
Im Laufe seiner Geschichte diente Schloss Kromsdorf verschiedenen Adelsfamilien als Wohnsitz und wurde immer wieder dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst. Heute gehört das Schlossensemble zu den sehenswerten historischen Anlagen im Weimarer Land und verbindet Architektur, Gartenkunst und Kulturgeschichte auf besondere Weise.
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Unsere Route:
Gesamtstrecke: 6922 m Maximale Höhe: -20000 m Minimale Höhe: -20000 m Gesamtanstieg: 0 m Gesamtabstieg: 0 m
Schloss Belvedere liegt auf einer Anhöhe südlich von Weimar und gehört zu den schönsten barocken Schlossanlagen der Stadt. Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar und Eisenach ließ die Sommerresidenz zwischen 1724 und 1748 errichten. Mit der Planung war vor allem der herzogliche Landbaumeister Gottfried Heinrich Krohne betraut, der Belvedere als repräsentatives Lust- und Jagdschloss gestaltete.
Die Anlage entstand nach dem Vorbild einer französisch geprägten „Maison de plaisance“, also eines Schlosses, das vor allem der Erholung und höfischen Unterhaltung diente. Der gelb gefasste Hauptbau wird von seitlichen Pavillons und geschwungenen Verbindungstrakten ergänzt und wirkt dadurch besonders leicht und elegant. Zum Ensemble gehörten außerdem Kavaliershäuser, Wirtschaftsgebäude, eine Menagerie sowie eine große Orangerie für exotische Pflanzen.
Unter Ernst August war der Garten zunächst streng barock und nach französischem Vorbild angelegt. Nach seinem Tod im Jahr 1748 verlor die Anlage zunächst an Bedeutung, ehe Herzogin Anna Amalia Belvedere ab 1758 wieder stärker als Sommeraufenthalt nutzte und den Park neu gestalten ließ. Unter ihrem Sohn Herzog Carl August wurde der Park schrittweise zu einem englisch geprägten Landschaftsgarten mit geschwungenen Wegen, Baumgruppen und naturnahen Partien umgestaltet.
Carl August beschäftigte sich in Belvedere gemeinsam mit Johann Wolfgang von Goethe intensiv mit Botanik, und bis 1820 entstand hier eine umfangreiche Sammlung mit rund 7.900 einheimischen und exotischen Pflanzenarten. Auch Großfürstin Maria Pawlowna prägte die Anlage, für die westlich des Schlosses der sogenannte Russische Garten angelegt wurde.
Bis 1904 diente Belvedere der Familie von Sachsen-Weimar und Eisenach immer wieder als beliebter Sommersitz. Nach der Abdankung des letzten Großherzogs Wilhelm Ernst ging die Anlage in den Besitz des Freistaates Thüringen über und wurde 1923 als Museum für Kunsthandwerk des 18. Jahrhunderts eröffnet.
Heute vermitteln die historischen Räume sowie Möbel, Porzellane, Gläser und höfische Accessoires einen anschaulichen Eindruck vom Leben des Spätbarock und Rokoko. Seit 1998 gehören Schloss Belvedere, der weitläufige Park und die Orangerie als Bestandteil des Ensembles „Klassisches Weimar“ zum UNESCO-Welterbe und verbinden Architektur, Gartenkunst und Kulturgeschichte zu einem der bedeutendsten Ausflugsziele rund um Weimar.
Unsere Route durch den Park:
Gesamtstrecke: 5359 m Maximale Höhe: -20000 m Minimale Höhe: -20000 m Gesamtanstieg: 0 m Gesamtabstieg: 0 m