Frankreich: Tag 5 Les Baux-de-Provence und Avignon

Am vorletzten Tag unserer Südfrankreich-Reise besuchten wir Les Baux-de-Provence, ein hübsches Dörfchen auf einem Felsplateau gelegen. Im Sommer wimmelt es hier von Touristen, insofern hatten wir hier Ende März Glück und konnten in aller Ruhe durch den Ort schlendern. Leider pfiff uns der kalte Mistral hier ziemlich um die Ohren, weshalb wir auf eine kleine Wanderung hier verzichteten und in der Hoffnung auf schützende Mauern nach Avignon weiterfuhren. In Avignon haben wir dann am Palais de Papes die schöne Aussicht auf die Rhone und die Pont d‘ Avignon genossen.

Irland: Tag 5 Dublin

Zum Abschluss unserer Kurzreise waren wir heute noch ein paar Stunden in Dublin unterwegs.

Die Zeit reichte noch für den Besuch eines Souvenir-Shops und eine Tour durch Dublin mit einem Hop-On-Hop-Off-Bus.

Die Route die der Bus durch Dublin genommen hat:

Gesamtstrecke: 23395 m
Gesamtanstieg: 294 m
Gesamtabstieg: -291 m
Herunterladen

Norwegen Tag 15 bis Tag 22: A, Fahren, Alesund, Wandern, Shoppen und Relaxen

Reisedaten: 21. Mai 2016 – 20. Juni 2016.

Fahrt nach A. Es gibt tatsächlich eine Stadt auf der Welt, deren Name nur aus dem ersten Buchstaben des Alphabetes besteht: „A“. Diese liegt am südlichen Ende der lofotischen Insel „Moskenesoy“. Mit dem WoMo dort angekommen, mußten wir zwei Feststellungen machen: 1. Es regnet auch hier in Strömen und 2. Ziemlich touristisch.

Nichtsdestotrotz haben wir uns alles angeschaut und sind auf das Fischermuseum gestoßen. Hier kann man die alten Fischerhäuser „Rorbuer“ anschauen.

Da der Wetterbericht für die ganze Woche nur Regen und Kälte verlauten ließ, haben wir beschlossen noch eine Nacht auf dem Campingplatz bei Valberg zu verbringen, Tendenz allerdings schon jetzt: Die Lofoten verlassen und ab in südlichere Gefilde.

Wir setzten am nächsten Tag mit der Fähre von Svolvaer nach Skutvik über und fuhren in den nächsten beiden Tagen bis Alesund. Dort war das Wetter schöner und wärmer und da wir zufälligerweise an einer Stelle einen Stellplatz fanden, den wir schon kannten und der sich an einer Wanderroute befand, sind wir abends nach dem Essen noch zu einen kleinen Spaziergang in Richtung „Maslia“ aufgebrochen. Wunderschönes Wetter und wunderschönes Licht bei Mitternachtssonne. Zudem auf dem Weg noch einige „Geocaches“ gefunden. 

Für den nächsten Tag stand „Wollkleidung“ bei Devold shoppen auf dem Programm und die Wanderung auf den „Frostadtinden“. Auch dies wieder eine wunderschöne Wanderung mit tollen Fernblicken auf die Inselwelt vor Alesund. Nachdem wir den Gipfel erreicht hatten, mußten wir „bäuchlings“ ein kleines Schneefeld passieren… Es ist halt noch Frühsommer hier und noch ist nicht aller Schnee getaut.

Am nächsten Tag ging es weiter Richtung „Telemark“- Kanal. Dies sollte unser Ziel für die letzten Urlaubstage sein. „Paddeln“, „Radfahren“, „Relaxen“ und das alles von einem Standort aus: Kanalcamping „Lunde“. Den Campingplatz kennen wir schon vom letzten Mal. Also eine „sichere Bank“.

Norwegen Tag 12: Wikinger-Museum und Ballstad

Reisedaten: 21. Mai 2016 – 20. Juni 2016.

Eigentlich hatten wir für heute die Küstenwanderung bei Eggum im Visier. Allerdings bei Regen und maximalen Temperaturen von 5 Grad ….. nun ja, wir entschieden uns alternativ für das Wikinger-Museum in Borg, was auch definitiv kein Fehler war. Das Museum ist sehr schön aufbereitet, es gibt Audioguides in allen Sprachen und wir konnten viel über die Wikinger lernen, und einige Vorurteile ausräumen. Es gibt Ausstellungsräume, einen Film und Ausgrabungen. Man kann die Rekonstruktion eines voll eingerichteten Wikinger-Langhauses begehen und alle Replikate in die Hand nehmen.

Danach ging es weiter nach Ballstad, dem größten Fischerdorf der Lofoten. Hier fanden wir – fast am Ende der Straße – auch einen prima WoMo-Stellplatz mit Blick auf den Hafen und die romantischen kleinen, rotgestrichenen Fischerhäuschen. Leider fing es auch hier immer wieder an zu regnen, bzw. man könnte schon eher von Schneeregen sprechen.

Norwegen Tag 24: Kragerø

Reisedaten: 13. Juni 2015 – 12. Juli 2015.

Die Perle der Südküste Norwegens (!) war eine herbe Enttäuschung. Wenn das die schönste Hafenstadt Südnorwegens ist, dann haben wir Glück gehabt, keine andere besucht zu haben. Massentourismus à la Palma de Mallorca und alles andere als ein schönes Stadtbild – vollkommen verbaut. Auf eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen reist der Norweger mit dem Boot an. Der Hafen ist proppenvoll und es wird auf französische Art „eingeparkt“: Wo kein Platz ist, wird mit dem eigenen Boot Platz geschaffen – ohne Rücksicht auf Verluste.

Der vom WoMo-Reiseführer „empfohlene“ Stellplatz war eine Kombination aus Schrottplatz, Hafenanlage und Feuerwehrübungsgelände. Er diente nur am Rande als Wohnmobilstellplatz – hätte aber pro Nacht immer noch 15 Euro gekostet.