Irland: Tag 3 Dursey-Island

Die Seilbahn nach Dursey-Island

Die Seilbahn wurde 1969 in der Hoffnung, wirtschaftlichen Aufschwung für Dursey zu bringen, gebaut. Die Seilbahn hat eine Kapazität von sechs Menschen, sechs Schafen oder einer Kuh. Grundsätzlich haben der Transport der Inselbewohner, Vieh- und Futtertransporte Vorrang vor den Touristen. Die Seilbahn dürfte die einzige der Welt sein, bei der Viehtransporte in der Praxis immer noch Beförderungspriorität genießen.

Bei unserer Hin- und Rückfahrt waren Inselbewohner mit an Board und genossen tatsächlich Priorität – sie durfte an der Warteschlange vorbei direkt einsteigen.

Die Fahrzeit liegt bei ca. 10 Minuten.

Die Pendelbahn ist insgesamt 360 m lang und hat zwischen den beiden Stützen eine Spannweite von 250 m. 

Die einzige Kabine fährt durch eine Öffnung in der Mitte der Stützen hindurch. Sie hängt an einem rechteckigen Metallrahmen, an dessen Ecken 4 Rollen befestigt sind, mit denen die Kabine auf den beiden Tragseilen fährt. Mit einem umlaufenden Zugseil wird die Kabine über den Dursey Sound hin und her gezogen.

Die Schiebetüren der Kabine sind von den Passagieren von Hand zu schließen.

Während die zulässige Nutzlast von 544 kg für 6 Personen großzügig bemessen ist (90 kg/Person), wird sie von einer Kuh (500 bis 800 kg) voll beansprucht.

Deutsche TÜV-Kriterien erfüllt die in die Jahre gekommene Anlage wohl nicht, sie wird jedoch jährlich von der zuständigen Versicherung überprüft. Im April 2009, nach 40-jähriger Betriebsdauer, waren die Seile so abgenutzt, dass die Bahn für zwei Monate stillgelegt werden musste, um die Seile komplett auszutauschen. Gleichzeitig wurde eine neue Kabine eingesetzt, die in der Form der alten ähnelt.

In der Kabine dienen ein Fläschchen Weihwasser und ein Aushang von Psalm 91 der Beruhigung ängstlicher Fahrgäste.

* Quelle: Wikipedia

Irland: Tag 3 Derreen Garden

Ein über 150 Jahre alter Garten mit einer großen Variation verschiedener Pflanzen.

Aufgrund des milden und feuchten Klimas sind hier auch einige exotische, für die Landschaft Irlands untypische Pfanzen zu sehen.

Das Gelände eignet sich aufgrund der Größe und der vielen Wege (ca. 12km) hervorragend für Wanderungen unterschiedlicher Länge. Wir blieben leider, aufgrund unserer knapp bemessenen Zeit, nur eine Stunde.

Irland: Tag 3 Ring of Beara

Vor dem Start in den Tag erstmal ausgiebig frühstücken. Diesmal mit French-Toast und Wild-Atlantic-Breakfast.

Der Ring of Beara (irisch Mórchuaird Bhéara) ist eine 140 km lange Panoramaküstenstraße auf der gleichnamigen Beara-Halbinsel (auch Caha-Halbinsel genannt) im Südwesten Irlands. Sie liegt je zur Hälfte in den Countys Kerry und Cork.

Laut mancher Beschreibungen ist der Ring of Beara, verglichen mit dem Ring of Kerry, die schönere der beiden Küstenstraßen und stellt Irland in konzentrierter Form dar. Das gilt besonders für den Bereich zwischen Allihies und Caherkeen.

Aus diesem Grund haben wir uns für die Erkundung des Ring of Beara entschieden.

Irland: Tag 2 Glendalough (Heimat von Kevin)

Aufstehen um 07.00 Uhr, Frühstück um 08.00 Uhr, Abreise um 09.00 Uhr nach Glendalough zum ersten Ziel.

Start in den Tag mit einem ‚Full Irish Breakfast‘

Glendalough – Bei mittelprächtigem Wetter (relativ kalt und zeitweise Regen) eine insgesamt 10km lange Wanderung unternommen.

Gesamtstrecke: 11580 m
Maximale Höhe: 157 m
Minimale Höhe: 36 m
Gesamtanstieg: 1380 m
Gesamtabstieg: -1380 m
Download file: Irland_ 2019_Glendalough.gpx

Danach noch kurz zum Powerscourt Waterfall, dem größten Wasserfall in Irlands.

Tagesabschluss in Killarney bei Bier & Burger. Für den Notfall ist hier auch gesorgt :-))) .